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Kl?gliche Bilanz der UN-Klimakonferenz COP27

Im Radiointerview mit dem Bayerischen Rundfunk am 22.November mittags sowie in der Print-Ausgabe der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 24.November zieht Prof. Angela Oels ein ernüchterndes Fazit der UN-Klimakonferenz in Sharm El Sheik.

Laut Prof. Oels sei es zwar auch etwas wert, "dass man trotz dieser weltpolitisch schwierigen Situation nicht hinter die Beschlüsse vom letzten Jahr zurückgefallen ist". Jedoch seien die Ergebnisse bescheiden. Prof. Oels betont, dass es ein Erfolg sei, dass ein Fonds für Sch?den und Verluste beschlossen wurde. Jedoch k?nne der Fonds nur ein erster Schritt in Richtung Klimagerechtigkeit sein, weitere müssten folgen. Auch müsse "mit einem Fonds auch eine Versch?rfung der Klimaziele und Ma?nahmen für die Reduktion von CO2-Emissionen einhergehen", denn sonst seien die Sch?den schon bald unbezahlbar gro?. Die mangelnden Fortschritte der Konferenz erkl?rt Prof. Oels einerseits mit dem Konsensprinzip, das auf den Klimakonferenzen herrsche, und andererseits mit der gro?en Pr?senz von Lobbyisten aus dem Bereich Kohle, ?l und Gas. Auch habe die ?gyptische Pr?sidentschaft erst viel zu sp?t begonnen, Kompromisstexte vorzulegen. Prof. Oels macht Hoffnung, dass es weiter Druck von der Stra?e gibt, um die Klimapolitik voranzubringen, z.B. von Fridays for Future.

des Interviews in der Ausgburger Allgemeinen Zeitung (leider mit Paywall).

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